Zurück nach Nepal

Bevor es weiter Richtung Nepal ging, war ich noch kurz am See um die Morgenstimmung zu genießen.

Manasarovarsee beim Sonnenaufgang
Inderinnen, die sich mit dem heiligen Wasser des Sees waschen

Danach ging es mit unserem Kleinbus Richtung nepalesische Grenze.

Unser Bus war mit drei Kameras ausgestattet und wurde wohl mit GPS überwacht, zu unserer Sicherheit. Touristen dürfen in Tibet nur noch mit Guide und als Gruppe in den dafür vom Staat vorgesehenen Bussen unterwegs sein. Man muss sich strickt an den zuvor eingereichten Reiseplan halten. Des Weiteren dürfen Touristen nur in speziell zertifizierten Unterkünften übernachten.

So schön Tibet ist, doch fühlte ich mich durch diese Maßnahmen eingeschränkt und freute mich zurück nach Nepal zu kommen.

Vom See ging’s Richtung Purang, wo unser Gepäck vom Zoll kontrolliert wurde und danach zum Grenzübergang in Hilsa.

Ein paar Bilder von dem immer mehr chinesisch geprägten Tibet.

Chinesische Torböngen in jedem Ort
Chinesische Supermärkte

Aufforstungsprojekt mit Bauminfusion

Wir sind auf alle Fälle problemlos ausgereist, wurden in einem riesigen Gebäude abgefertigt und auf der nepalesischen Seite stand nur ein Beamter am Grenzzaun, der uns über die Brücke nach Hilsa schickte. Dort im Grenzbüro haben wir unseren Einreisestempel abgeholt.

Ich habe versucht das chinesische Grenzgebäude von Nepal aus zu fotografieren.

Links Hilsa, rechts im Hintergrund das chinesische Grenzgebäude
Grenzgebäude von oben

In Hilsa wurden wir erst mal anständig verpflegt, bevor es an den Aufstieg in Richtung Limital ging.

Unsere Köchin
Thukba
Limital ich komme

Ein Teil unseres Gepäcks wurde auf Maultiere geladen und dann hieß es bergauf bis zu unserem ersten „Campingplatz“.

Unser „Horseman“ mit Maultieren inkl. Gepäck
Blick auf Hilsa
Mein Zelt in den Bergen

Hier noch mein Trekking Permit:

Wer die Strecke der nächsten Tage genauer verfolgen möchte kann dies mit Hilfe der folgenden Karte.

Erste Etappe geschafft