Hochwiesen

Der Morgen an unserem Übernachtungsplatz war genauso schön wie der Vorabend.

Packen in der Morgensonne
Yakherde auf dem Weg zu den Hochwiesen

Eines unserer Maultier stärkt sich noch bevor es losgeht

Beim Packen kam dann etwas Unruhe auf, denn es hieß wir müssten heute den Fluss durchqueren. Somit haben wir nochmal so umgepackt, dass all unsere Sachen möglichst wasserdicht verstaut waren, falls wir ins Wasser stürzen sollten.

Zunächst ging es jedoch hinter unserem Horseman her, der uns zur besten Flussquerungsstelle führte.

Falsche Richtung Katharina
Horseman und unsere Maultiere

Wir mussten einen kurzen, sehr steilen Anstieg im Sand hoch, bevor sich vor uns eine weitere Ebene auftat und wir den Flussabschnitt sahen, den es zu queren galt.

Somit mussten wir unsere Hosen sowie Wanderschuhe ausziehen, die Trekkingsandalen anziehen und durch den eiskalten Fluss waten. Es war jedoch nicht so schlimm wie angekündigt, denn manchmal sei das Wasser hier hüfthoch, doch mit Mitte Unterschenkel lagen wir gut im Rennen.

Wir stiegen weiter am Limi Khola auf und hatten nach kaum 4 Std. unsere kürzeste Etappe geschafft.

Bergsee nach der Flussdurchquerung
Blick zurück ins Tal
Unser „Campingplatz“

Mein Zelt

Es war ein herrlicher Nachmittag zum Ausspannen und ein wenig Yoga für meinen Rücken habe ich auch gemacht.