Nyalu La

Unser heutiger Pass geht über fast 5.000 m, d.h. Schnee und dünne Luft stehen an.

Der Blick aus dem Zelt zeigt gutes Wetter, somit steht einer erfolgreichen Passüberquerung nichts mehr im Wege.

Naja, wir brauchen auch noch was zu Essen. Unser Horseman hat wieder einmal eine super Feuerstelle gezaubert, auf der er uns mit Yakdungfeuer Wasser gekocht hat.

Beim Aufstieg mussten wir immer wieder Schneefelder überqueren, doch selbst unsere Maultiere sind gut durchgekommen.

Blick zurück ins Tal
Maultiere im Schnee
Die ersten Blüten auf fast 5.000 m Höhe
Passhöhe

Beim Abstieg war der Schnee bereits teilweise sehr weich und so versuchten wir möglichst zügig die Schneefelder hinter uns zu lassen.

Unten am Bergsee in einer kleinen Steinhütte machten wir in der Sonne Pause und stärkten uns mit Pumpernickel und „Nussen“ (@WadenCaro).

Diese Hütte wird von Nomaden bei Benutzung mit einer Plastikfolie als Dach überzogen

Unsere letzte Wegstrecke dieser Etappe war leider nicht mehr so schön, denn Regen setze ein.

Doch wir nutzen eine kleine Regenpause um unsere Zelte aufzubauen und hatten so alles trocken verstaut.

Und schon bald hatte der Regenspuk ein Ende. Es sollte auch der einzige Regen der Trekkingreise bleiben.