Da ich in letzter Zeit viel gesessen bin, sollte ich mich wieder mehr bewegen. Deshalb stand heute der Tempel-Marathon auf dem Programm.
Doch um einen Marathon laufen zu können muss man gestärkt sein. Da meine Übernachtung dieses Mal inklusive Frühstück ist, gab’s westliches Frühstück.

Ich bevorzuge zwar die Nudelsuppe, doch es war auf alle Fälle lecker.
Danach bin ich losgezogen und habe versucht alle Tempel, die fußläufig erreichbar sind anzuschauen.
Startpunkt Hinterausgang meiner Unterkunft.

Ich bin mal gespannt, ob ich noch weiß welcher Tempel welcher war.
Fangen wir mit Wat Xien Thong an. Da ein „Wat“ meistens aus mehreren Gebäuden besteht, wundert Euch nicht dass es unterschiedliche Tempel sind, gehören zum selben Wat.



Hier waren an den Fassaden tolle Bilder aus Glassteinen angebracht.

Ich glaube die Tempelnamen sind gar nicht so wichtig. Ich zeige einfach einige Bilder.






Ich bin auch an einer spektakulären Bambusbrücke vorbeigekommen, die nur während der Trockenzeit steht.


Und hier noch ein paar Eindrücke vom Ort selbst.



Dann brauchte ich eine Pause, bevor ich mit dem Königstempel weitermachen konnte.
Das Königreich Luang Prabang umfasste Laos und noch ein bisschen mehr. Deshalb sind hier auch so viele tolle Gebäude und Tempel. Die Stadt Luang Prabang war natürlich Hauptstadt des Königreichs.






Danach kam der Regen. Zum Glück nicht so viel, doch es sieht aus als würde die Regenzeit nun kommen.


Die jungen Mönche hatten ihren Spaß.



Und dann habe ich einen Vogeljäger gesehen. Mit welcher Gerätschaft auch immer er geschossen hat, sie funktionierte mit Druckluft.

Wir haben es fast geschafft. Das President Kaysone Phomvihane Monument und noch ein Tempel.


Danach hatte ich mir wieder eine Pause verdient, bevor es hoch zum Aussichtspunkt auf dem Phou Si ging, der 55 m über der Stadt liegt.



Das Highlight war jedoch nicht die Aussicht, sondern eine Gruppe Chinesinnen, die eine Fotosession dort oben abgehalten haben. Unglaublich, eine von ihnen hat sogar einen Lockenwickler im Pony, so dass die Frisur fürs Foto dann auch perfekt saß.

Dort hat mich dann noch ein Junge angesprochen, der mit mir sein Englisch üben wollte. Sehr fleißig. Es gibt sogar manche, die mit einem roten T-Shirt herumlaufen auf dem steht: Darf ich mit Ihnen Englisch üben. Natürlich auf Englisch.
Irgendwann hatte ich dann Hunger und habe mich auf den Nachtmarkt verdrückt.

Da ich sehr hungrig war hab ich nur noch Fotos der Nachspeise gemacht. Kokosnussbällchen oder so ähnlich und drei geschnittene Mangos.



Heute gibt’s kein Lieblingsbild sondern ein Video. Leider musste ich es stark kürzen, sonst hätte man das Gesicht der Dame gesehen, die fotographiert wird. So ging das sicherlich 30 Minuten lang. Natürlich haben die Models durchgewechselt.
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