Heute Morgen ging’s zum eigentlichen Höhepunkt der Tour. Der Kong Lor Höhle. Unglaubliche 7,5 km lang und zwischen 90 – 100 m breit. Die Höhe hängt sehr stark vom Wasserstand ab. Somit waren wir sehr glücklich, dass wir trotz Regenzeit die Höhle besichtigen konnten.
Um zur Höhle zu gelangen hatten wir jedoch noch gut 40 km Fahrt vor uns, durch wunderschöne Landschaft.




Da die Höhle sehr lang ist und der Fluss, der durch die Höhle führt durch mehrere Ortschaften führt, gibt es eine sehr schöne Erklärung wie die Höhle entdeckt wurde.

Es kamen wohl domestizierte Enten den Fluss entlang geschwommen, sozusagen aus dem Berg. Damit war klar, dass es auf der anderen Seite des Berges auch einen Eingang geben muss.

Das erste Teilstück der Höhle haben mit dem Boot zurückgelegt.
An den Stellen, an denen schöne Stalagmiten und Stalaktiten sich befanden konnten wir zu Fuß gehen.

Doch das Beeindruckende der Höhle waren nicht ihre Tropfsteine, sondern ihr Ausmaß und dass es bis auf unsere Taschenlampen total dunkel war.

Aber es gibt auch Licht am Ende der Höhle.

Dort sind wir dann noch zu einem kleinen Dorf gelaufen, das gefühlt wirklich am Ende der Welt war.





Jedoch sehr innovative Hochbeete hatte.


Den Rückweg sind wir dann komplett mit dem Boot durch die Höhle gefahren.
Mittagessen oder besser gesagt Nachmittagessen gab’s in einem Restaurant mitten im Reisfeld.

Als Unterkunft haben wir uns das Riverside Resort ausgesucht, da wir noch schwimmen wollten und natürlich auch getan haben.



Lieblingsbild des Tages sind badende Kinder im Fluss, die unheimlich viel Spaß hatten.

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