Wir wollten morgens möglichst schnell los, da keinem von uns dieser Ort so recht gefallen wollte. Der Weg zum eigentlichen Übernachtungsort war eine Staubstraße, nach dem Regen der Nacht oft eher eine Schlammstraße.

Das Guesthouse und seine Inhaberin waren supertoll. Schade, dass wir am Vortag zu spät dran waren. Doch das Frühstück dort und danach ein Nickerchen in den Premium-Liegestühlen haben wir sehr genossen.

Von dort aus könnte man zu sieben Wasserfällen wandern. Wir haben fünf davon geschafft.

Der folgende Wasserfall war unser Highlight, denn wir standen fast mitten drin. Wir waren danach patschnass, doch es hat sich gelohnt.



Im letzten waren wir sogar noch schwimmen, was keine so gute Idee war, denn danach hat es angefangen zu regnen und so haben wir auf dem Moped trotz Regenjacke ziemlich gefroren.
In Paksong, einem größeren Ort auf dem Rückweg nach Pakse, war es wieder schwierig ein Guesthouse zu finden. Dieses Mal war allerdings das generelle Ambiente etwas „schöner“. Zumindest sah es von außen gar nicht so schlecht aus und es gab eine heiße Dusche.

Zum Abschluss noch das Lieblingsbild und -video des Tages.

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