Don Det sowie die Nachbarinsel Don Khon sind sehr entspannt und verschlafen. Zur Hauptsaison ist wohl im vorderen Teil Don Dets viel los, doch aktuell hatte ich das Gefühl, dass man alle Touristen zumindest vom Sehen kennt.
Was man hier unternehmen kann hält sich stark in Grenzen, doch ich finde, dass gerade das den Reiz der 4.000 Inseln ausmacht. Birgit hat es die Reduktion von Komplexität genannt. Ich finde das trifft es sehr gut.

Ich habe natürlich trotzdem die Inseln mit dem Fahrrad etwas erkundet.

Und an den diversen Mekongstränden ein erfrischendes Bad genommen.


Es wurde auch ein schöner Ausflug mit dem Kajak angeboten, bei dem man alle Highlights der Umgebung sieht.

Zuerst kamen kleine Wasserfälle.
Und nach etwas mehr paddeln sind wir in ein größeres Boot gestiegen um Süßwasserdelfine zu sehen. Die Irawadidelfine leben im Mekong (Laos und Kambodscha) und es gibt wohl nur noch ca. 85 Stück im Mekong. Die Delfine stehen zwar unter Schutz, doch gibt es viele Fischernetze in denen sie sich immer wieder verfangen und dann leider ersticken.


Wir haben die drei Delfine, die in den Gewässern von Don Det leben beim Luftholen gesehen, als sie ganz gemütlich um das Boot geschwommen sind.
Dann stand noch der Tad Pho Wasserfall auf dem Programm, der mich extrem beeindruckt hat.




Und Abends nach dem Regen gab’s in der Regel einen traumhaften Sonnenuntergang.



Bild des Tages ist der Blick von Don Khon nach Kambodscha. Hier verläuft die Grenze im Mekong.

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