Der Taifun hat alles etwas durcheinandergebracht. Die Tour, die ich gerne gemacht hätte wurde nicht angeboten und ob die Busse fahren würden war unklar und so habe ich mich entschieden in Hué einen Tag länger zu bleiben.
Morgens sah das Wetter dann gar nicht so schlecht aus und laut der Einheimischen war der Taifun nachts schneller als erwartet vorbeigezogen. Das hat mich riesig gefreut, denn somit kann ich morgen, die für eigentlich heute geplante Tour machen und hatte noch einen sonnigen Tag in Hué.

Ich bin durch die Stadt zu einer Pagode gelaufen, die am Stadtrand liegt.


Unterwegs gab’s ein Banh My, ein belegtes Brötchen mit Ei und tollen Saucen. Man beachte die tolle Verpackung. So funktioniert Recycling.

Die Thien Mu Pagode steht direkt am Song Huang, dem sogenannten Parfümfluss, der durch Hué fließt.




Den Großteil des Rückwegs habe ich dann mit dem Touristenboot zurückgelegt.

Ich habe bei meinem Streifzug durch die Stadt ein Museum des Künstlers Le Ba Dang entdeckt.

Ein sehr spannender Mann, der im Alter von 18 Jahren nach Frankreich ausgewandert ist. Hier ein paar seiner Bilder.




Und er hat sich während des Vietnamkrieges mit seinen Künstlerfreunden für den Frieden eingesetzt.



Zum Schluss habe ich noch das Stadion besichtigt.


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