Gotarrendura – Arévalo

19.08.2022

So langsam steigen die Temperaturen hier wieder, somit startete ich um 6 Uhr.

Im ersten Ort, den ich schon nach ein paar Kilometern passierte, stand ein sehr stylisches Gemeindezentrum.

Danach ging’s über staubige Felder und die Geraden wurden gefühlt immer länger. Zumindest kam ich zügig voran.

Nach gut der Hälfte der Strecke und einer Kaffeepause wandelte sich das Bild. Waldbaden stand an. Fast 15 Kilometer Kiefernwald habe ich durchquert. Am Anfang kam direkt eine Pilgerrast.

Ganz viele Bäume waren zur Harzgewinnung angeritzt.

Arévalo ist eine Mischung aus einer runtergekommenen, zerfallenen Stadt und …

… liebevoll restaurierten, historischen Gebäuden.

In einer der glaube ich sieben Kirchen hier, war eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst. Zwei Personen betreuten die Austelkung, erzählten mir was zur Kirche und den Künstlern.

Die Burg war dann das Highlight. Sie beinhaltet ein Museum, das die Geschichte der Burg wiedergibt. Von den Anfängen ihrer Entstehung bis zum Umbau zu einem Getreidespeicher in der 50er Jahren. Audioguide über QR Code am eigenen Handy abrufbar.

Blick von der Burg in den Ort.

Hier noch ein paar weitere Einblicke.

Bild des Tages: