Morgens ging’s mit dem Bus und dann mit dem Boot nach Don Det, eine der großen Inseln der 4.000 Inseln, einer Region im Mekong an der kambodschanischen Grenze.

Dort kamen wir in der größten Mittagshitze an und haben uns deshalb für eine der ersten Unterkünfte entschieden, denn wir wollten einfach nur im Schatten liegen.

Hängematte ist hier Pflicht und Ausblick auf den Mekong auch. Es gibt noch die etwas hübschere Sonnenuntergangsseite der Insel, doch ich bin sehr zufrieden hier.

Unten im Wasser tollen die Kinder herum und sonst ist es, bis auf das ein oder andere Boot, das vorbeifährt, sehr ruhig.

Nachmittags bin ich dann mit dem Rad ein wenig über die Inseln gefahren.


Auf dem Weg zum Strand zogen schon fette Wolken auf. Als wir an den Wasserfällen und am Strand ankamen, fing es an zu schütten. Unsere Rettung war ein kleines Café mit Hängematte und Ananasshake.

Der Schauer dauerte eine gute Stunde. Danach sind wir tatsächlich noch ins Wasser und haben die Wasserfälle fotografiert.


Im Dunkeln zurück zum Guesthouse mit riesigen Pfützen auf dem Schlammweg war ein Abenteuer, aber es hat Spaß gemacht.
Lieblingsbild des Tages:

Keine Ahnung wo der Besitzer damit fährt, denn auf der Insel gibt es keine geteerte Straße.










































































Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.