Nachdem ich mit „Tempel light“ in Sra Aem angefangen habe, steht jetzt Angkor Wat mit dem Ausgangsort Siem Reap auf dem Programm.
Ich bin mit einem kleinen, lokalen Minibus morgens um 7 Uhr gestartet.

Wir haben gefühlt an jeder Milchkanne angehalten und etwas ein- oder ausgeladen, doch es war eine sehr lustige Fahrt. Meine Mitreisenden haben mir Obst angeboten, es gab belegte Baguettes unterwegs zu kaufen und so fand ich es gar nicht so schlimm, dass ich fünf Stunden anstelle der vorgesehenen drei unterwegs war.
Für Siem Reap habe ich mir etwas Luxus für die erste Nacht gebucht, da die Franzosen, die ich in Vientiane kennengelernt hatte auch hier waren und wir so noch einen schönen Abend gemeinsam verbringen konnten.


Hinter dem Hotel ist eine riesige Krokodilfarm. Sie werden wohl gezüchtet um Handtaschen zu machen, das Fleisch wird gegessen oder sie werden für chinesische Medizin genutzt.


Wir waren abends dann gemeinsam bei einer traditionellen Tanzshow.

Und danach auf dem Markt, um eine Delikatesse der besonderen Art zu essen. Wir haben uns zu fünft eine Spinne geteilt. Schmeckt gar nicht so schlecht, ist eher der psychologische Aspekte etwas zu essen, das man als eklig empfindet, der schwierig ist.

Es waren noch Skorpione, Schlangen oder Grashüpfer im Angebot.
Bild des Tages ist das modische Highlight Kambodschas. Pyjamas stehen hier als Ausgehkleidung sehr hoch im Kurs. Hier ein Beispiel, auch wenn eigentlich rosa häufiger zu sehen ist, habe ich ein blaues Exemplar vor die Linse bekommen.

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